Unterstützung und Austausch – Im Kreis der Visionärinnen und Schöpferinnen

Unterstützung und Austausch – Im Kreis der Visionärinnen und Schöpferinnen

Im Kreis der Visionärinnen und Schöpferinnen

„…Bis man wirklich Verantwortung übernimmt, gibt es Zweifel, die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und immer Ineffizienz. Was alle Handlungen von Initiative oder Schöpfung angeht, so gibt es eine elementare Wahrheit, deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und hervorragende Pläne umbringt : dass in dem Moment, in dem man sich definitiv verpflichtet, sich die Vorsehung ebenfalls bewegt. (…)

Was immer du meinst oder glaubst, tun zu können, beginne es. Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft.“

GOETHE

Visionen entwickeln.

Potentiale entfalten.

Träume verwirklichen und Lebensziele umsetzen.

Erfüllung finden.

Es bringt einen entscheidenden Wendepunkt, endlich auf die eine einzige leise Stimme in unserem Innern zu hören, die genau weiß:

  • Was wir wirklich wirklich wollen
  • Wo unsere Fähigkeiten und Begabungen und unser wahres Wesen verborgen liegen
  • Welchen Wert es hat, wenn wir Neues erahnen, neue Fähigkeiten entdecken oder entwickeln

Dann gibt es irgendwann den Punkt, an dem wir uns an unsere eigene Seite stellen.

Um wahrhaftig zu werden, unsere Träume zu verwirklichen und unsere Vorhaben umzusetzen, müssen wir handeln. Und damit irgendwann vor anderen „herausrücken“ – und das Risiko eingehen, mit anderen Augen gesehen, bewertet und womöglich nicht verstanden zu werden.

Oftmals beginnt es mit diesem eher unbestimmten Ahnen oder Sehnen, dann wird es zunehmend bewusster, wir beginnen es in Gedanken zu formulieren, aufzuschreiben … und erst dann schließlich, konkrete Schritte zu gehen und zu handeln.

Eine dieser Handlungen ist es, die Dinge beim Namen zu nennen, etwas auszusprechen und damit gehört zu werden. Manchmal fühlt es sich fast sicherer und ungefährlicher an, unsere Ideen und Gedanken nicht ernst zu nehmen. Weil Vertraute uns lieber so sehen wollen, wie sie uns schon kennen. Nahestehenden kann es Angst machen, wenn wir uns womöglich von ihnen weg bewegen könnten, indem wir uns mehr auf unsere eigenen Träume zu bewegen. Oder wenn wir für sie schlicht ein bisschen oder sogar beängstigend stark durchgeknallt rüberkommen.

Du brauchst nicht unbedingt Deine Verwandten oder die besten Freunde, sondern „nur“ andere, die bereits auf dem Weg sind oder genau wie Du endlich aufbrechen wollen. Die dich und deine Ideen ernst nehmen und daran interessiert sind, dass Du deinen Zielen näher kommst. Zum Beispiel, weil sie selbst Ideen haben, die sie umsetzen möchten und dafür ebenfalls Unterstützung brauchen. Für jeden von uns ist es wesentlich einfacher, Ideen und Ermutigung für andere zu finden als für uns selbst. Im Kreis profitieren und geben somit alle. Sowohl das Geben und Unterstützen als auch das Annehmen wird zunehmend leichter und verleiht uns (Selbst) Vertrauen.

„Isolation is the Dream Killer. Not your Attitude“

Barbara Sher

Im Kreis mit anderen zusammen zu kommen ermöglicht uns, in einem geschützten Rahmen unter Gleichgesinnten auszusprechen, wovon wir träumen, wovor wir uns fürchten, welche äußeren und inneren Widerstände uns begegnen und mit welchen Herausforderungen wir umzugehen haben.

Zu erkennen – ich bin nicht allein damit, es gibt andere, die ähnlich denken, fühlen und wünschen wie ich selbst. Die mit ähnlichen Widerständen und Zweifeln umgehen. Und die genau wie ich Ermutigung und andere an Ihrer Seite brauchen und Bedürfnisse haben.

Das gibt unserer Seele Nahrung, schenkt mehr und mehr Vertrauen und lässt unser Herz wieder weicher werden und heilen. Wir bekommen Impulse, neue Ideen, einen anderen Blickwinkel. Wir werden wieder und wieder handlungsfähig und sehen den nächsten richtigen und wichtigen Schritt.

Sei mit im Kreis dabei. Hand in Hand, Schulter an Schulter, Herz an Herz.

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